Mit den eigenen Zahlen arbeiten: So senkst du deine Ausgaben

Mit den eigenen Zahlen arbeiten: So senkst du deine Ausgaben

Hand aufs Herz: Wie oft schaust du dir deine Bücher an? Bist du deine Buchhaltung noch einmal durchgegangen, nachdem sie beim Steuerberater war? Nein? Dann begehst du einen großen Fehler und dir geht mit Sicherheit eine Menge Geld durch die Lappen. Damit meinen wir nicht, dass deine Buchhaltung nicht stimmt oder du unnötig Geld ans Finanzamt gezahlt hast. Es soll heißen, dass du übersiehst, an welchen Stellen in deinem Unternehmen es Sparmöglichkeiten gibt.

Nur wenn du die Zahlen deiner Firma gut kennst, kannst du strategisch schlau vorgehen. Dabei reicht es nicht zu wissen, wie viel Geld auf dem Firmenkonto liegt. Vielmehr geht es darum, zu verstehen, wofür du wie viel ausgibst. Das findest du am einfachsten heraus, indem du dir deine Buchhaltung der letzten Monate noch einmal ansiehst. 

Ausgaben senken – so funktioniert’s 

Kaufst du regelmäßig bei den gleichen Lieferanten ein? Dann solltest du hier ansetzen und einen Rabatt herausschlagen. Checke am besten die Rechnungen der letzten zwölf Monate. Schreib dir auf, wie viel du bei dem Lieferanten umgesetzt hast und was du gekauft hast. Mit dieser Grundlage gehst du in die Verhandlung. So kannst du einfach Kosten sparen. 

Preise richtig verhandeln – ein Beispiel 

Nehmen wir an, du bist Gastronom und brauchst für dein Café eine Menge Eier. Die beziehst du seit Jahren von dem gleichen Lieferanten. Wie viele Eier du im Monat kaufst, weißt du gar nicht genau. Denn du bestellst immer nach jeweiligem Bedarf. Ein Blick in die Rechnungen der letzten acht Monate hat gezeigt: Du hast rund 5000 Eier bei ihm für rund 1300 Euro gekauft. Eine Menge Ausgaben und deutlich mehr als du angenommen hattest. Dieses Wissen ist deine Verhandlungsgrundlage. Erkläre deinem Lieferanten, dass du ihm allein in den vergangenen acht Monaten 5000 Eier für 1300 Euro abgenommen hast. Nun frag ihn, welches Angebot er dir machen kann? Er kennt nun konkrete Zahlen von dir und weiß, in welchen Mengen du bei ihm einkaufst. Darauf aufbauend kann er dir ein entsprechendes Angebot unterbreiten und du sparst Kosten. 

Lässt der Lieferant nicht mit sich handeln, bleibt dir noch eine zweite Möglichkeit: Angebote von anderen Lieferanten einholen und die Preise vergleichen. Auch in diesem Fall ist es wichtig, dass du deine genauen Abnahmemengen kennst, um das bestmögliche Angebot zu bekommen. 

Nach dem gleichen Schema kannst du bei all deinen Ausgaben vorgehen. Auch beim Stromanbieter und Versicherer lohnt sich ein Vergleich. Verträge, die bereits seit etlichen Jahren bestehen, bieten nicht unbedingt die besten Konditionen. Verhandelst du einige Preise neu, sparst du jedes Jahr eine Menge Geld – und das nur, weil du dich mit deiner Buchhaltung und deinen eigenen Zahlen beschäftigst. Die Finanzanalyse von Zeitgold wertet deine Zahlen automatisch aus gibt dir umfassende Einblicke in deine Geschäftsentwicklung. So kannst du besser vorausplanen und ganz einfach Kosten sparen. Und auch die Buchhaltung ist mit der Zeitgold App im Handumdrehen erledigt.

Wir machen keine Steuerberatung. Zeitgold ersetzt keinen zertifizierten Steuerberater. Alle Angaben ohne Gewähr.

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