Marketing: dein Unternehmen erfolgreich bekannt machen

Marketing: dein Unternehmen erfolgreich bekannt machen

Du bist überzeugt: Deine Firma sollte boomen. Du hast ein starkes Konzept. Du bietest deinen Kunden einen unvergleichlichen Mehrwert – und deswegen sollte jeder dein Unternehmen kennen. Deine Einstellung ist auf jeden Fall die richtige. Das Problem: Deine Firma kennt eben noch nicht jeder. Denn das Thema Marketing stand bislang ganz am Ende deiner To-do-Liste. Doch ganz ohne die Werbetrommel zu rühren, wird es schwierig, dein Unternehmen bekannt zu machen. Keine Sorge. Es ist nie zu spät, sich einen Namen zu machen! Zeitgold gibt dir Tipps, wie du durch gezieltes Marketing und gute Werbung die Bekanntheit deiner Firma steigerst. Wir erklären dir, welche Möglichkeiten du hast. Und das Beste: du zahlst nicht einen Cent. Legen wir los!

Was ist Marketing und was Werbung?

Bevor wir anfangen, über Marketing und Werbung zu sprechen, sollten wir zunächst das Wesentliche klären. Was ist Marketing und was wird unter Werbung verstanden? Kurz gesagt, versucht man im Marketing, sich auf einem Markt durch verschiedene Ansätze gut zu platzieren und so die eigenen Produkte erfolgreich zu vertreiben. Marketing ist in nahezu alle Unternehmensbereiche involviert, da nichts dem Zufall überlassen werden soll und es ein Ziel gibt: Das eigene Unternehmen erfolgreich machen. Deswegen ist Marketing ein extrem weites Feld. Bei Werbung geht es darum ein bestimmtes Produkt oder eine Dienstleistung zu bewerben. Dafür gibt es verschiedene Werbemaßnahmen, darauf kommen wir später im Text nochmal zu sprechen. Werbung ist ein Teilbereich des Marketings. 

Letztlich lassen sich zwei Hauptaufgaben herausstellen: Zum einen die kundenorientierte Ausrichtung der Firma. EineMarketingstrategie zielt immer darauf ab, die Bedürfnisse der Kunden zu befriedigen und auf deren Veränderungen zu reagieren. So kann es beispielsweise sein, dass deine Kunden ein neues Produkt oder eine weitere Dienstleistung befürworten würden. Darauf reagierst du. Vielleicht braucht es auch eine Veränderung des Produkts, um den Kunden zufrieden zu stellen. Die andere Hauptaufgabe des Marketing ist die Vermarktung des Produkts beziehungsweise Bekanntmachung des Unternehmens. Hier kommt auch die Werbung ins Spiel, die einen Bestandteil des Marketing ausmacht. 

Zielgruppe definieren 

Bevor du anfängst, Marketing zu betreiben, definierst  du deine Zielgruppe. Wen sprichst du mit deinem Produkt oder deiner Dienstleistung an und welche Bedürfnisse besitzt diese Person oder Personengruppe? Verschiedene Produkte oder Dienstleistungen können natürlich auch verschiedene Zielgruppen ansprechen. Wichtig ist es,  die Anforderungen und Bedürfnisse deiner Zielgruppe zu kennen. Ziel des Marketings sollte es letztlich sein, deine Zielgruppe(n), also Kunden, zu erreichen, anzusprechen und für dein Produkt beziehungsweise deine Dienstleistung zu begeistern. 

Maßnahmen zur Bekanntmachung 

Jetzt wird es ernst. Welche Maßnahmen machen  dein Unternehmen erfolgreich bekannt? Mach dir zunächst klar, was dein Alleinstellungsmerkmal ist. Die Fachsprache nennt es auch „Unique Selling Proposition”, kurz „USP”. Stell dir dafür die Frage, was dich von deinen Wettbewerbern abhebt. Was macht dein Produkt oder deine Dienstleistung einzigartig? Welchen unvergleichlichen Mehrwert bietet dein Unternehmen dem Kunden? Hast du deinen USP herausgearbeitet, kann es weitergehen. 

Deinen USP sollst natürlich nicht nur du, sondern auch deine Kunden kennen. Teile ihn mit deiner Zielgruppe teilen und mach auf dein Unternehmen aufmerksam. Das funktioniert durch 

  • ein großes Logo am Büro/Geschäft
  • Plakate
  • Flyer 
  • Events 
  • Rabattaktionen 
  • Bonuskarten 
  • Messen
  • eine professionelle Webseite 
  • Profil auf sozialen Medien
  • Online-Anzeigen
  • Google-Optimierung
  • Google- und Tripadvisor-Bewertungen

Unterschätze niemals die Macht der Kundenzufriedenheit. Ein zufriedener Kunde kann als positiver Multiplikator deines Unternehmens dienen. Vielleicht empfiehlt er dein Produkt oder deine Dienstleistung Freunden und Bekannten weiter oder schreibt eine positive Bewertung im Internet. Scheu dich nicht, deine Kunden proaktiv anzusprechen und darum zu bitten. Umgekehrt  können unzufriedene Kunden als negative Multiplikatoren agieren. Deswegen ist es heute umso wichtiger, auf die Bewertungen deiner Kunden zu reagieren und sie gegebenenfalls milde zu stimmen.  

Vermarktung – so machst du dein Unternehmen bekannt

Die Rechnung ist ganz einfach: Wenn deine Firma niemand kennt, verkaufst du nichts und verdienst somit auch kein Geld. Eben hast du bereits Maßnahmen kennengelernt, die dein Unternehmen bekannt machen. Nun geht es darum, deine Produkte beziehungsweise Dienstleistung richtig zu vermarkten. Auch hierfür stehen dir viele Möglichkeiten zur Verfügung – von Plakatwerbung über klassische Zeitungsanzeigen bis hin zu Facebook- und Influencer-Marketing. Im Groben unterscheiden sich die Maßnahmen in Offline- und Online-Marketing.

Offline-Marketing 

Kurz gesagt: Offline-Marketing beinhaltet alle Maßnahmen, die nicht im Internet stattfinden. Oben haben wir dir bereits einige vorgestellt.. Zum klassischen Offline-Marketing etwa gehören Anzeigen in Zeitungen und Magazinen. Dabei solltest du dir im Vorhinein gut überlegen, ob du mit der Anzeige auch tatsächlich deine Zielgruppe erreichst. In einer Lokalzeitung wirst du tendenziell eher ein älteres Publikum ansprechen. Richtet sich dein Produkt jedoch vorwiegend an junge Leute, macht die Anzeige dort wenig Sinn. Du erreichst zu wenig potenzielle Kunden. Ein weiterer Nachteil: Anzeigenwerbung kostet eine Menge Geld. Die Preise in Printmedien können sich oft nur größere Unternehmen leisten. 

Zum Offline-Marketing zählen auch Flyeraktionen und Plakatwerbung. Das Drucken von Flyern ist eine kostengünstige Methode, dein Produkt beziehungsweise deine Dienstleistung effizient zu bewerben. Überlege dir Orte, die von deiner Zielgruppe hoch frequentiert sind und verteile die Flyer dort an potenzielle Kunden. Diese Aktion eignet sich sowohl zur Bekanntmachung deiner Firma als auch zur Bewerbung eines bestimmten Produkts oder einer Aktion. 

Das Problem bei Offline-Marketing liegt darin, dass du nur schwer nachvollziehen kannst, wie viele Menschen du erreichst und ob die Aktion etwas bewirkt hat. Ebenfalls offen bleibt, ob sich der Empfänger der Werbung auch für dein Produkt interessiert oder die Anzeige nur in einer Zeitschrift gesehen hat, aber dann nicht gekauft hat. Im Zweifel erfährst  du dies nur, wenn der Kunde es dich wissen lässt oder jemand mit deinem Flyer in dein Geschäft kommt. Valide Aussagen über die Wirksamkeit lassen sich nur schwer und langfristig treffen. Dies führt uns zu einem großen Vorteil des Online-Marketings …

Online-Marketing 

Online-Marketing gewinnt zunehmend an Bedeutung. Wie der Begriff schon andeutet, geht es hierbei um Maßnahmen, die digital im Internet stattfinden. Hier gibt es eine ganze Bandbreite an Werbemöglichkeiten. Große Vorteile des Online-Marketing: Es ist preiswerter, du hast mehr Möglichkeiten, deine Zielgruppe zu erreichen und vor allem kannst du messen, ob deine Maßnahmen auch erfolgreich waren. Du merkst also ziemlich schnell, ob deine Strategie funktioniert oder du neue Wege einschlagen musst. 

Welche Optionen stehen dir beim Online-Marketing konkret zur Verfügung? Zeitgold gibt dir einen Überblick.

Social-Media-Marketing

Zum Social-Media-Marketing gehören mehrere Aspekte. Ein Teil ist ein Unternehmensprofil auf Facebook, Instagram und LinkedIn. Für einige Unternehmen eignet sich auch YouTube als Verbreitungskanal für ihre Inhalte. Auf den Plattformen kannst du Neuerungen deiner Firma bekanntgeben und sowohl deine Produkte als auch spannende Insights mit den Nutzern teilen. Des Weiteren kannst du über Facebook Werbung schalten, die auf diversen Plattformen an deine Zielgruppe ausgespielt wird. Ein beliebtes Tool auf sozialen Medien ist außerdem das Influencer-Marketing, das auf Empfehlungen von Meinungsmachern wie Bloggern und Social-Media-Berühmtheiten beruht. 

[teal] Der Vorteil von Social-Media-Marketing ist zum einen die große Reichweite, die du über soziale Netzwerke erreichst. Zum anderen funktioniert es auch mit geringem Budget. 

Affiliate-Marketing

Für das Affiliate-Marketing brauchst du einen Partner. Denn es funktioniert so, dass ein „Publisher” auf seiner Webseite einen Link zu deiner Webseite oder deinem Produkt setzt. Klickt der Nutzer des „Publishers” auf den Link und kauft bei dir ein Produkt oder eine Dienstleistung, erhält der „Publisher” seine Bezahlung. Die kannst du mit ihm individuell verhandeln. Sowohl ein Prozentsatz des Rechnungsbetrags als auch eine feste Summe ist denkbar. 

Das Affiliate-Marketing eignet sich auch für kleine Unternehmen. Denn du musst nur Geld für die Werbung bezahlen, wenn sich auch tatsächlich jemand für dein Produkt interessiert. Partner können Blogs, Verlage oder auch andere Webseiten sein, für die sich eine Verlinkung zu dir lohnt. Der Partner baut lediglich den Link in seine Webseite ein. Für den Inhalt bist du in der Regel selbst verantwortlich. 

Das Affiliate-Marketing ist auch in Kombination mit dem Influencer-Marketing beliebt. 

Suchmaschinen-Marketing: SEO und SEA

Bei der Suchmaschinenoptimierung – kurz SEO (Search Engine Optimization) – versuchst du, die Leute, die bei Google etwas suchen, auf deine Webseite zu locken. Dafür werden die Texte auf deiner Homepage für Google optimiert. Relevante Suchbegriffe (Keywords) versuchst du geschickt in den Texten auf deiner Webseite einzubauen und dadurch besser auf Google zu ranken. Je weiter vorne du bei der Google-Ergebnisseite gelistet wirst, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein Nutzer und potenzieller Kunde auf deine Seite kommt. SEO klingt zwar leicht, ist es in Wirklichkeit aber nicht. Denn nicht nur kleine Unternehmen, sondern auch viele große wollen auf den Zug aufspringen und haben bereits eine Menge Wissen und Arbeit in die Optimierung ihrer Webseite gesteckt.

Einfacher funktioniert das SEA (Search Engine Advertising). Hier bezahlst du für jeden Nutzer, der auf deine Anzeige klickt. Bei den Ergebnissen der Google-Suche sind maximal die ersten vier bezahlten Werbungen. Möglich ist auch eine Google-Shopping-Box. Die Anzeigen sind auf Google als solche gekennzeichnet. Der Rest der Ergebnisse geht auf SEO zurück.

E-Mail-Marketing 

Eine weitere Marketing-Methode basiert auf bereits gewonnenen Kundendaten: Das E-Mail-Marketing. Hierbei schreibst du deine Kunden per E-Mail an und informierst sie über Neuerungen, Aktionen oder Produkte. Damit du auch neue E-Mail-Adressen gewinnst, kannst du auf deiner Webseite beispielsweise einen Aufruf zur Anmeldung für einen Newsletter einbauen.

Bedenke, dass du aufgrund der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) die Einwilligung deiner Kunden benötigst, sie anzuschreiben. 

Display-Advertising 

Von vielen gehasst, aber dennoch viel verwendet, wird die klassische Display-Werbung. Diese ist quasi das Pendant zur herkömmlichen Anzeige in Printformaten. Beim Display-Advertising wird deine Anzeige als Banner oder Pop-up auf verschiedenen Webseiten ausgespielt – abhängig davon, wo du die Anzeige schaltest. Dies bedingt auch, wie viel du für die Werbung bezahlen musst. 

Ein gängiges Bezahlmodell ist der Tausend-Kontakt-Preis (TKP). Hier bezahlst du für tausend erreichte Nutzer einen bestimmten Betrag. Für kleine Unternehmen mit wenig Budget lohnt sich die Variante häufig nicht. Alternativ gibt es auch ein erfolgsbedingtes Modell. In dem Fall zahlst du nur, wenn der Nutzer aufgrund der Einblendung eine Aktion auf deiner Webseite vornimmt und beispielsweise einen Termin ausmacht oder dein Produkt kauft. 

Online- oder Offline-Marketing? Die Vor- und Nachteile

Wie gut dein Marketing funktioniert, lässt sich nicht immer einfach messen. Besonders beim Offline-Marketing sind zahlenbasierte Erkenntnisse schwierig zu gewinnen. Schließlich kannst du nicht wissen, wie viele Personen dein Plakat oder deinen Flyer tatsächlich gesehen haben. Bei Flyern mit einem Rabattcode oder einer anderen Aktion kannst du zumindest ansatzweise sehen, wie viele Kunden sich daraufhin melden beziehungsweise kaufen. 

Einfacher zu messen sind Maßnahmen des Online-Marketings. Mit speziellen Tools siehst du, wie viele Kunden deine Webseite besuchen, wie lange sie verweilen und wohin sie klicken. Facebook zeigt dir an, wie viele Personen deine Werbekampagne erreicht hat und auch beim Affiliate-Marketing kannst du sehen, ob deine Kooperation etwas bewirkt hat – oder eben nicht. Die hohe Reichweite des Internets ist ein weiterer wichtiger Faktor. Mit Online-Kampagnen kannst du preiswert und effizient eine große Anzahl von Menschen erreichen.

Online-Marketing ist deshalb so praktisch, weil es im Grunde jeder betreiben kann. Ein Unternehmensprofil auf Facebook und Instagram anzulegen, kostet kein Geld. Auch E-Mail-Kampagnen kosten nichts bis sehr wenig. Für das Affiliate-Marketing musst du zumindest nichts im Voraus bezahlen. Anders sieht es beim Offline-Marketing aus. Anzeigen in Zeitungen und Zeitschriften sind je nach Publisher nicht gerade preiswert. Auch Plakate und Flyer müssen erst einmal gedruckt werden.

Conversion-Rate 

Die Conversion-Rate dient dir ebenfalls als Messinstrument deiner Kampagnen. Sie gibt dir Auskunft, wie gut deine Marketing-Maßnahme funktioniert. Dafür wird geschaut, wie viele Besucher deiner Webseite schlussendlich auch dein Produkt kaufen. In Fachsprache: Wie viele Besucher (Visits) tätigen einen Lead (Kontaktaufnahme oder Kauf). Dafür rechnest du wie folgt: 

[purple] Anzahl der Kontaktaufnahmen/Käufe : Anzahl der Visits x 100

Je höher der Prozentwert, der am Ende der Rechnung rauskommt, desto besser. Allerdings wird diese Rechnung etwas verfälscht, denn wir betrachten die Anzahl der Visits, also der Besuche und nicht der Besucher. In der Regel klickt ein Nutzer zuerst auf verschiedene Seiten deiner Webseite, bevor er eine Aktion tätigt. Genauer wird die Berechnung, wenn du dir nicht die Anzahl der Visits, also Klicks, sondern der Unique Users, also jedes einzelnen Besuchers, anschaust:

[purple] Anzahl der Transaktionen eines Unique Users : Anzahl der Visits eines Unique Users x 100 

Damit du siehst, ob deine Marketing-Maßnahmen einen Effekt haben, musst du die oben beschriebene Berechnung vor und nach deinen Maßnahmen vornehmen. So siehst du, ob deine Conversion-Rate sich verändert hat. Generell ist es sinnvoll, wenn du dir den Status Quo vor deinen neuen Marketing-Maßnahmen anschaust, damit du einen Unterschied bemerken kannst. 

Sinnvolle Marketingstrategie

Nun kennst du die relevantesten Marketing-Maßnahmen. Du musst dich keinesfalls auf eine festlegen. Im Gegenteil. Je breiter du aufgestellt bist, desto mehr Menschen wirst du erreichen und so die Bekanntheit deines Unternehmens und deinen Absatz ausbauen. Natürlich musst du dir die Frage stellen, welche Art von Marketing für dein Unternehmen am meisten Sinn macht. Dies führt uns zurück zum Anfang des Artikels: deine Zielgruppe. Stell dir deine Wunschkunden genau vor und überlege dir dann, wie du sie am besten erreichst. Ein guter Mix ausOnline- und Offline-Marketings ist eine sinnvolle Strategie, um dein Unternehmen schnell bekannter zu machen.

Vor allem kostenlose Werbemöglichkeiten solltest du nicht auf der Straße liegen lassen. So gehört ein Facebook- und immer mehr auch ein Instagram-Profil schlichtweg dazu. Es bringt allerdings nichts, dieses nur angelegt zu haben. Du musst es auch pflegen und regelmäßig Inhalte teilen. Gerade für jüngere Leute stellen soziale Medien eine wichtige Informationsquelle dar, die zu bespielen dich per sé nichts kostet. Finde heraus, welche Zielgruppe du ansprichst und ob diese sich überhaupt auf sozialen Medien tummelt. So steht erfolgreichem Marketing nichts mehr im Wege! 

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