5 Gründe, warum dich deine Buchhaltung zu viel Zeit kostet

5 Gründe, warum dich deine Buchhaltung zu viel Zeit kostet

Als Unternehmer kommst du um die Buchhaltung nicht umhin. Gerade in kleinen Firmen scheint es für den Inhaber naheliegend, sich selbst um die Pflege der Bücher zu kümmern. So musst du keinen extra Angestellten beschäftigen und das „bisschen Buchhaltung” kriegt man sicher noch geschafft.

Die Realität sieht aber oft so aus: Du setzt sich nach einem langen Arbeitstag und oft erst Geschäftsschluss an den Schreibtisch und kommst erst am späten Abend wieder davon los. Denn die ordnungsgemäße Buchführung ist keine einfache Aufgabe. Sie kostet viel Zeit und oft einiges an Nerven. Da kann schon mal ein ganzer Arbeitstag pro Woche anfallen. So geht oft der Sonntag flöten, den du doch so dringend zum Auftanken brauchen könntest – für Zeit mit Freunden und der Familie zum Beispiel. Um mal rauszukommen. Oder um einfach mal den Kopf freizukriegen. Aber was genau macht die Buchhaltung eigentlich so zeitaufwändig? Zeitgold hat sie für dich entlarvt – die fünf Gründe, warum du zu viel Zeit für deine Buchhaltung aufwendest.

1. Hohe gesetzliche Anforderungen

An die Buchhaltung stellt der Gesetzgeber hohe Anforderungen. Trotzdem wagen sich viele Unternehmen selbst daran. Ganz ohne Kenntnisse funktioniert das aber nicht. Selbst mit Basiswissen wirft dein Papierkram regelmäßig neue Fragen auf, die dir auch Google nicht so leicht beantworten kann. Das Recherchieren kostet dich eine Menge Zeit und ist nicht immer erfolgreich. Hinzu kommt, dass im deutschen Buchhaltungs- und Steuersystem regelmäßig Neuerungen verabschiedet werden, von denen du als Laie nicht so schnell erfährst. Was du heute machst, kann morgen schon nicht mehr den Anforderungen entsprechen. Su musst dich also selbst informieren und das kostet – genau: Zeit.

2. Falsche Kostenabwägung

Du entscheidest dich aus finanziellen Gründen dafür, deine Buchhaltung selbst zu erledigen? Diese Rechnung geht nicht auf. Denn dich als Laien kostet die korrekte und finanzamtkonforme Buchhaltung viele Stunden im Büro. Bis zu 15 Stunden extra sitzen Kleinunternehmer pro Woche an ihren Büchern. Das sind fast zwei Arbeitstage. Wichtige Zeit, dir dir fehlt, um sie dein Unternehmen weiterzuentwickeln oder um dir mal deine Zahlen genauer anzuschauen. So bleiben strategische Themen auf der Strecke. Du sparst dir zwar den Lohn für den Buchhalter, doch die mangelnde Zeit hindert dich am Ende daran, mehr Umsatz zu machen. Noch dazu kostet der Steuerberater dich deutlich mehr, wenn du deine Buchhaltung nicht ordnungsgemäß vorbereitest.

3. Auf den letzten Drücker Belege suchen

Die Buchhaltung gehört nicht zu deinen Lieblingsbeschäftigungen? Verständlich. Sie deswegen bis auf die letzte Minute hinauszuschieben, ist jedoch nicht die Lösung. Wenn du deine Buchhaltung erst am Monatsende organisiert angehst, bist du zunächst mal eine ganze Weile mit dem Zusammensuchen und Sortieren deiner Belege beschäftigt. Dann geht es ans Abgleichen: Für jede Buchung auf deinen Kontoauszügen musst du jetzt die passende Rechnung finden. Das macht vor allem eines nicht: Spaß. Und kostet viele mühsame Stunden.

Verträge, Quittungen, Bescheinigungen, Dokumente – in einem Monat sammelt sich jede Menge Papierkram an. Sortierst du ihn nicht regelmäßig, verlierst du schnell den Überblick. Kannst du keinen Beleg für eine Transaktion vorlegen, bekommst du auch keine Kosten vom Finanzamt steuerlich gutgeschrieben beziehungsweise kannst deinem Gewinn keine Ausgaben gegenrechnen.

4. Endloses Kopieren von Thermopapier-Belegen

Viele Quittungen und Belege werden auf Thermopapier gedruckt. Das Problem: Die Farbe auf Thermopapier verblasst nach einiger Zeit. Dokumente für die Gewinnermittlung deines Unternehmens musst du allerdings zehn Jahre aufbewahren. Deswegen gilt: Belege auf Thermopapier stets kopieren. Wer es einmal gemacht hat, weiß, wie zeitintensiv das ist.
Fortschrittlich gehst du vor, wenn du dir ein digitales Archiv anlegst und deine Belege scannst. Aber auch das kostet viel Zeit. Zeit, die du sinnvoller in dein Unternehmen investieren könntest.

5. Steuertermine verschlafen

Als Unternehmer hast du eine Menge im Kopf. Dadurch wird es schwer, auch noch die Termine vom Finanzamt im Kopf zu behalten – vor allem, wenn sie langfristig sind. Das Finanzamt zeigt dafür nur wenig Nachsicht. Die Umsatzsteuer muss rechtzeitig gemeldet und die Steuererklärung pünktlich abgegeben werden. Ansonsten drohen Konsequenzen. Eine Idee wäre, wichtige Termin in einem Kalender zu notieren und Erinnerungen einzuschalten, damit du nichts versäumst.

Zusammengefasst: Eine ordnungsgemäße Buchhaltung braucht ihre Zeit und ist fehleranfällig. Sie mal schnell zwischendurch, nach Feierabend und am Wochenende zu machen, raubt Nerven und kostet Energie, die du in dein Kerngeschäft stecken könntest.

All diese Zeiträuber wirst du auf einen Schlag los, wenn du deine Buchhaltung ganz einfach per App machst. Zeitgold bietet dir eine komplette Rundumlösung für deine Buchhaltung und strukturiert notwendige Aufgaben übersichtlich für dich vor. Du erledigst sie mit ein paar Klicks in nur wenigen Minuten am Tag. All deine Dokumente werden für dich gescannt und sind jederzeit über die App abrufbar. Nie wieder Belege suchen und archivieren! Am Monatsende ist alles finanzamtkonform organisiert und wird automatisch an deinen Steuerberater übergeben. So hast du den Kopf frei für Wichtigeres – und der Sonntag gehört endlich wieder dir.

Wir machen keine Steuerberatung. Zeitgold ersetzt keinen zertifizierten Steuerberater. Alle Angaben ohne Gewähr.

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