Hilfe in der Coronakrise: Diese Unterstützung gibt es für Unternehmen

Hilfe in der Coronakrise: Diese Unterstützung gibt es für Unternehmen

Die Corona-Pandemie hat die Welt fest im Griff – und damit auch die Wirtschaft. Die Coronakrise belastet auch Unternehmen in Deutschland massiv. Unterbrechungen von Lieferketten, Produktionsprobleme sowie das zunehmende Erliegen des öffentlichen Lebens führen zu dem, was Ökonomen einen „Doppelschock” nennen – die fatale Kombination aus Nachfrage- und Angebotsschock. 

Als offene Volkswirtschaft, die in die globalen Wertschöpfungsketten intensiv eingebunden ist, ist Deutschland davon stärker als andere Länder gefährdet. Gerade kleine und mittlere Unternehmen (KMU) trifft die Coronakrise unvorbereitet. Ein Notfallplan, wie ihn größere Betriebe zur Hand haben, fehlt hier häufig. 

Auf welche staatliche Unterstützung du jetzt bauen kannst, was bei einem Corona-Verdacht im Betrieb zu tun ist und welche Maßnahmen sonst noch geplant sind, erfährst du in unserem kompakten Artikel. 

Die wichtigsten Hotlines für Unternehmen zu den vorgestellten Maßnahmen findest du am Ende des Beitrags.

Der Zeitgold Newsticker

Erfahre alles zu den neuesten Entwicklungen und wichtigsten Informationen zur Unterstützung von Unternehmen in der Coronakrise.

Notfallwerkzeug für gebeutelte Unternehmen 

Fest steht: Das Coronavirus setzt Unternehmen immer stärker unter Druck. Führende Wirtschaftswissenschaftler sind der Ansicht, dass der deutschen Wirtschaft der Höhepunkt der Produktionsausfälle erst noch bevorsteht. Nun haben sechs führende Ökonomen am Mittwoch, 11. März 2020 einen 15 Seiten umfassenden Notfallplan vorgestellt, in dem sie ihr Maßnahmenpaket für die Wirtschaft erläutern. 

Der Plan mit dem Titel „ Wirtschaftliche Implikationen der Corona-Krise und wirtschaftspolitische Maßnahmen“ soll einen Konjunkturabsturz verhindern und plädiert etwa gegen das Festhalten an der „schwarzen Null”. Die Wirtschaft aus dem Corona-Schock zu helfen sei wichtiger als ein ausgeglichener Haushalt. 

Auch der Bund lässt Unternehmen in der Krise nicht im Stich und gibt ihnen Instrumente an die Hand, mit denen sie im Ernstfall schnell reagieren können, wie etwa den Pandemieplan. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe hat das Handbuch „Betriebliche Pandemieplanung“ veröffentlicht, das du hier abrufen kannst.

Zudem gibt es Ratgeber für Betriebe, die einen eigenen Pandemieplan aufstellen wollen, um der Fürsorgepflicht gegenüber den Arbeitnehmern gerecht zu werden und gleichzeitig den Geschäftsbetrieb aufrechterhalten zu können. Das Bundesfinanzministerium (BMF) stellt zusätzliche Mittel bereit, damit die Bundesregierung in der Krise schnell und passgenau reagieren kann.

Schutzschild für Beschäftigte und Unternehmen

Die beruhigende Nachricht: Es ist genug Geld vorhanden, um die wirtschaftlichen Folgen des Corona-Virus erfolgreich zu bekämpfen. Diese Überzeugung vertreten Bundesfinanzminister Olaf Scholz und Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier auf einer gemeinsamen Pressekonferenz. Mit einem umfassenden Rettungspaket für Unternehmen und Beschäftigte, die besonders unter den Folgen der Epidemie leiden, errichtet das Bundesfinanzministerium daher ein Schutzschild, das auf folgenden vier Säulen beruht:

  • Kurzarbeitergeld flexibilisieren
  • steuerliche Liquiditätshilfe für Unternehmen
  • Milliarden-Hilfsprogramme für Betriebe und Unternehmen
  • Stärkung des Europäischen Zusammenhalts

Im Folgenden erläutern wir, was es damit genau auf sich hat.

Finde die richtige staatliche Unterstützung für dein Unternehmen

In der Förderdatenbank des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie findest du dank Such- und Filteroptionen schnell das passende Förderprogramm für deine Firma.

Kurzarbeitergeld wird erleichtert

Am Freitag, den 13. März 2020, hat der Bundestag in einem Schnellverfahren die Ausweitung des Kurzarbeitergeldes beschlossen. Finanzminister Olaf Scholz (SPD) sagt dazu, es gehe um den Schutz für Arbeitnehmer und Arbeitgeber in außergewöhnlichen Zeiten. Das Verfahren verlief beispiellos: Alle drei Lesungen des Gesetzentwurfs wurden aufgrund der besonderen Dringlichkeit unmittelbar hintereinander durchgeführt. 

Bereits vor der Verabschiedung des neuen Gesetzes konnten Unternehmen Kurzarbeit einführen, nur war dies mit vielen Hürden verbunden. Dazu konnten sie sich auch vom Staat finanzielle Unterstützung holen. Voraussetzung dafür war bislang jedoch: Mindestens ein Drittel der Arbeitnehmer müssen von Kurzarbeit betroffen sein. Ab Anfang April wird das anders. Kurzarbeit kann dann schon beantragt werden, wenn zehn Prozent der Arbeitnehmer eines Unternehmens von Kurzarbeit betroffen sind.

Alle wichtigen Infos zu Kurzarbeit

Die Bundesagentur für Arbeit stellt umfassende Informationen für Unternehmen zum Kurzarbeitergeld bereit. Auch die Voraussetzungen und eine Anleitung zur Antragsstellung findest du hier – inklusive Videos.

Die Bundesagentur für Arbeit erstattet außerdem die Sozialversicherungsbeiträge, die Unternehmen für die Kurzarbeiter bezahlen müssen. Die neuen Regelungen gelten nun auch für Leiharbeiter, da diese in finanziellen Nöten meist als erstes das Unternehmen verlassen müssen. 

Update 17. März 2020: Das Kurzarbeitergeld kann rückwirkend ab 1. März angemeldet werden, wenn ein Zehntel der Angestellten wegen der Epidemie nicht arbeiten können. Die Bundesagentur für Arbeit (BA) erstattet mit dem Kurzarbeitergeld 60 Prozent (Angestellte mit Kindern 67 Prozent) des Verdienstausfalls. Zusätzlich übernimmt die BA zu 100 Prozent die Sozialabgaben, die Arbeitgeber auch bisher für die Kurzarbeit abführen müssen.

Lohnfortzahlung von Gesundheitsamt erstattet

Die Bundesregierung hat über die Arbeitsagenturen angeordnet, dass bei durch das Coronavirus verursachten Arbeitsausfällen ein Anspruch auf Kurzarbeitergeld gewährt werden kann. Mehr Infos dazu findest du unter diesem Link

Arbeitnehmer müssen hier erst einmal nichts tun. Arbeitgeber müssen die Details des Kurzarbeitergelds mit der Agentur für Arbeit klären. Dies ist zwischenzeitlich auch online bei der Arbeitsagentur möglich. 

Das Kurzarbeitergeld beträgt für Arbeitnehmer mit Kindern 67 Prozent der Nettoentgeltdifferenz. Arbeitnehmer ohne Kinder bekommen 60 Prozent der Nettoentgeltdifferenz. Muss ein betroffener Mitarbeiter in die Quarantäne, bist du verpflichtet, ihm sechs Wochen lang seinen Lohn weiterzahlen. 

Für dich als Arbeitgeber greift in diesem Fall § 56 Infektionsschutzgesetz. Das besagt, dass dir die ausgezahlten Beträge von der zuständigen Behörde erstattet werden. 

Ab der siebten Woche erhält der Arbeitnehmer Krankengeld von seiner Krankenkasse.

Liquiditätshilfen – schnelle finanzielle Hilfe

Die Bundesregierung greift besonders betroffenen Unternehmen finanziell unter die Arme. Um Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu schützen, sind Liquiditätshilfen in Milliardenhöhe geplant. Im Fokus stehen unter anderem Reiseanbieter, Hotelbetreiber, Fluglinien und Messebauer.

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier legt dazu einen Drei-Stufen-Plan vor, der Folgendes vorsieht:

  • Stufe 1: Instrumente wie Bürgschaften und KfW-Kredite, die bereits bestehen, sollen gegen kurzfristige Liquiditätsprobleme eingesetzt werden. Dazu gehören auch die oben erwähnten Erleichterungen beim Kurzarbeitergeld. 
  • Stufe 2: Die zweite Stufe tritt in Kraft, wenn sich die wirtschaftlichen Folgen von Corna weiter verschärfen. Kredite könnten dann aufgestockt und flexibler gestaltet werden. Der staatlichen Förderbank KfW stehen dafür von der Regierung bereitgestellte Kredite in unbegrenzter Höhe zur Verfügung.
  • Stufe 3: Die dritte Stufe sieht groß angelegte Konjunkturprogramme vor. Dies hilft Unternehmen, die wegen unterbrochener Lieferketten ihre Produktion größtenteils einstellen müssen und kurz vor der Insolvenz stehen. 

Auch Überbrückungskredite für Wiederaufbau werden leichter zugänglich.
 So können zumindest schwere finanzielle Einbußen vermieden werden, was gerade kleineren Firmen einen entscheidenden Vorteil beim Durchstarten nach der Krise bietet. Denn die Nachfrage steigt nach einer Zwangspause meist wieder rasch an. Wer als KMU-Inhaber die Firma fit gehalten hat, hat einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil.


Zinslose Steuerstundungen

Zusätzlich zu den Liquiditätshilfen plant die Regierung Steuerhilfen für stark belastete Unternehmen. Ihnen soll es leichter gemacht werden, Steuerzahlungen zu verschieben und Steuervorauszahlungen für das laufende Jahr zu verringern. Die großzügigen Steuerstundungen sollen außerdem zinslos gewährt werden. Aktuell können die Finanzbehörden Zinsen von 0,5 Prozent des Steueranspruchs für jeden angefangenen Monat berechnen. 

Zusätzlich können Vorauszahlungen leichter angepasst werden. Betroffene Unternehmen können demnach ihre Vorauszahlungen bei der Einkommen- und Körperschaftsteuer sowie der Umsatzsteuer in diesem Jahr teilweise aussetzen, um Liquiditätsschwierigkeiten zu überwinden. Außerdem wird bis zum 31. Dezember 2020 auf Vollstreckungsmaßnahmen verzichtet.

Für Unternehmen, die aufgrund der Corona-Ausbreitung keine Gewinne erzielen, soll die Möglichkeit des Verlustrücktrags entsprechend angepasst werden. Eine Senkung der Mehrwertsteuer halten die sieben Ökonomen, die den oben genannten Notfallplan vertreten, für weniger relevant.

Die Steuerstundungen im Überblick

  • Herabsetzung oder Aussetzung laufender Vorauszahlungen zur Einkommensteuer bzw. Körperschaftsteuer auf Antrag
  • Stundung fälliger Steuerzahlungen
  • Erlass von Säumniszuschlägen 
  • Verzicht auf Vollstreckungsmaßnahmen

Tipp

Nimm so bald wie möglich Kontakt mit deinem zuständigen Finanzamt auf, um Steuerstundungen geltend zu machen. Sprich hierzu am besten auch mit deinem Steuerberater.

NRW weitet Hilfe mit Expressbürgschaften aus

Das Land Nordrhein-Westfalen verzeichnet aktuell die meisten Corona-Infektionen in Deutschland. Besonders kleinere Unternehmen fürchten dort um ihre Existenz. Um durch die Krise in Not geratene Unternehmer, Selbstständige und Gründer besser zu unterstützen, stellt NRW Expressbürgschaften aus.

Die Bürgschaftsbank soll diese binnen 72 Stunden bewilligen können und so schnell Hilfe leisten. So können kleine Unternehmen, Neugründungen sowie Ausbildungsbetriebe ohne Hausbank und ohne Sicherheitenfrisches Beteiligungskapital erhalten Lücken nachhaltig schließen.

Das Land arbeitet unter Hochdruck an weiteren Maßnahmen (Stand 16.03.2020), um Unternehmern bei finanziellen Engpässen schnell und wirksam unter die Arme zu greifen. Die folgenden öffentlichen Finanzierungsangebote stünden dann neben den bereits genannten Mitteln bald zur Verfügung:

  • Sofortkredite zur Überbrückung von Liquiditätsengpässen
  • Beteiligungskapital aus dem Mikromezzaninfonds von bis zu 75.000 Euro können von kleinen Unternehmen und Existenzgründern direkt und ohne Beteiligung bei der Kapitalbeteiligungsgesellschaft in Neuss beantragt werden. Sicherheiten sollen dabei nicht gestellt werden.

Insolvenzantragspflicht und 3-Wochen-Frist ausgesetzt

Unternehmen sollen mehr Zeit bekommen, bevor sie einen Insolvenzantrag stellen müssen. Damit soll verhindert werden, dass Unternehmen nur deshalb Insolvenz anmelden müssen, weil die beschlossenen Hilfen nicht rechtzeitig bei ihnen ankommen, so Justizministerin Christine Lamprecht (SPD). Die reguläre Drei-Wochen-Frist ist dafür häufig zu kurz bemessen.

Da der Bedarf an finanziellen Hilfsmitteln durch die Bundesregierung sehr hoch ist, ist die reguläre Drei-Wochen-Frist zu kurz bemessen. Die zuständigen Behörden können aus organisatorischen und administrativen Gründen nicht sicherstellen, dass Hilfen innerhalb der Drei-Wochen-Frist bei den Unternehmen ankommen. Bei den Hochwasserkatastrophen in den Jahren 2002, 2013 und 2016 gab es bereits ähnliche Regelungen.

Corona-Fall im Unternehmen – wie gehe ich konkret vor?

Wenn einer deiner Mitarbeiter an Corona erkrankt oder begründeter Verdacht auf eine Corona-Infektion besteht, solltest du als Arbeitgeber eng mit dem Gesundheitsamt zusammenarbeiten und sofortige Schutzmaßnahmen für die restliche Belegschaft ergreifen. 

Der betroffene Mitarbeiter muss mindestens 14 Tage quarantänisiert werden und kann demnach nicht zur Arbeit kommen. Hier greift das Beschäftigungsverbot nach dem Infektionsschutzgesetz. Ob der Betroffene in häuslicher Quarantäne arbeiten kann und möchte, hängt selbstverständlich von seinem Zustand und dem Verlauf der Erkrankung ab.

Weisen auch andere Mitarbeiter Corona-Symptome wie Husten, Schnupfen, Halskratzen oder Durchfall auf, solltest du sie umgehend nach Hause schicken. Ein Corona-Verdacht ist immer meldepflichtig. Ebenso sollten die Kontaktpersonen des Betroffenen auf das Virus getestet werden und vorsorglich zu Hause in Quarantäne bleiben.

Welche Schutzpflichten haben Arbeitgeber in Zeiten von Corona?

Du willst du deine deine Mitarbeiter schützen, aber auch deinen Betrieb nach Möglichkeit am Laufen halten. Doch welche Pflichten hast du gegenüber deinen Angestellten überhaupt? 

Als Arbeitgeber unterliegst du der Fürsorgepflicht und musst die Risiken für deine Mitarbeiter so gering wie möglich halten. Dazu gehörte es, das Infektionsrisiko zu minimieren, um ein gefahrloses Arbeiten zu ermöglichen, aber auch, deine Mitarbeiter über mögliche Risiken aufzuklären. 

Eine gute Übersicht zu empfohlenen Schutzmaßnahmen und allen Fragen rund um Corona liefert das Robert Koch Institut. Die wichtigsten Hygienetipps zur Unterbindung der Virusverbreitung hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in diesem PDF zusammengefasst. Du kannst es auch ausdrucken und in deinem Unternehmen aushängen. 

Wenn es die Betriebsstruktur beziehungsweise die Branche deines Unternehmens zulässt, können deine Mitarbeiter auch im Homeoffice arbeiten. Das ist aktuell – Stand 14. März 2020 – Ermessenssache des Arbeitgebers, einen Anspruch auf das Arbeiten von zu Hause aus Angst vor Ansteckung haben deine Mitarbeiter nicht. Dienstreisen insbesondere in von der WHO deklarierte Risikogebiete solltest du unbedingt abzusagen. 

Selbstständige: Was tun bei Verdienstausfall wegen Corona?

Auch Selbstständige und Freiberufler werden bei Verdienstausfall wegen Corona entschädigt. Normalerweise müssen sie selbst dafür die Verantwortung und daraus resultierende finanzielle EInbußen verantworten. In Zeiten von Corona gibt es aber neue Regelungen. 

Musst du dich als Freelancer offiziell in Quarantäne begeben, erhältst du nach dem Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten ebenso wie Arbeiter in einem Angestelltenverhältnis den Verdienstausfall ersetzt. Dabei geht die zuständige Behörde von dem Gewinn aus, der im Steuerbescheid für das letzte Kalenderjahr festgestellt wurde. 

Für Selbstständige und Freiberufler ist es allerdings nicht so einfach wie bei Angestellten: Sie müssen sich persönlich an das zuständige Gesundheitsamt wenden, um diesen Anspruch geltend zu machen. 

Wichtige Kontakte – Hotlines für Unternehmen

Das Bundesfinanzministerium hat eine Übersicht aller wichtigen Telefonnummern und Kontakte für Unternehmer zusammengestellt:

Infotelefon des Bundesgesundheitsministeriums zum Coronavirus

(Quarantänemaßnahmen, Umgang mit Verdachtsfällen, etc.):

Telefon: 030 / 346 465 100 (Mo – Do 8 bis 18 Uhr, Fr 8 bis 12 Uhr)

Hotline zu Fördermaßnahmen

Telefon: 030 / 186 158 000 (Mo – Do 9 bis 16 Uhr), E-Mail: foerderberatung@bmwi.bund.de

Hotline der KfW

Telefon (kostenfrei): 0800 / 539 9001 (Mo – Fr 8 bis 18 Uhr)

Beantragung von Kurzarbeitergeld

Zuständig ist die örtliche Arbeitsagentur.

Unternehmerhotline der Bundesagentur: 0800 / 455 5520

Hotline für Fragen zu Ausnahmegenehmigungen

BAFA-Hotline: 06196 / 908 1444
E-Mail: schutzausruestung@bafa.bund.de

Wir machen keine Steuerberatung. Zeitgold ersetzt keinen zertifizierten Steuerberater. Alle Angaben ohne Gewähr.